Oh Schreck der Hund ist weg

Anzeige* – Alex reckt die Schnauze nach vorne, seine Nase kräuselt sich. Zwar sehe ich sein Stöbern sofort, aber es ist bereits zu spät: Während ich „nein“ brülle, ist er schon auf und davon. Verschwunden im dichten Dickicht des Waldes. Alles Rufen ist vergebens. Mein Hund ist weg.

Die anderen Hunde unserer Gruppe bleiben bei uns. Der ein oder andere leint seinen Vierbeiner sicherheitshalber an, aber ich bekomme das eigentlich alles gar nicht mehr mit. Mein Herz fängt an zu rasen. Panik steigt in mir hoch. Nicht nur meine Hände zittern, so wie sie es immer tun, wenn ich aufgeregt bin oder Angst habe, auch meine Stimme klingt alles andere als ruhig – geschweige denn beruhigend. Ich rufe immer wieder Alex Namen und pfeife. Doch nichts passiert. Es ist nicht einmal mehr ein Rascheln zu hören.

Ich laufe etwas verstört auf und ab. In meinem Kopf rattert es. Soll ich vielleicht einfach weitergehen? Heißt es nicht in manchem schlauen Hunderatgeber, dass das den Hund, wenn er wiederkommt, so schockiert, dass er nicht wieder wegrennt? Aber kann das nicht auch genau das Gegenteil bewirken? Die anderen reden irgendetwas, vermutlich etwas Beruhigendes. Ich schnappe nur Fragmente auf, wie „Er kommt schon wieder“ oder Ähnliches. Doch das hilft mir nicht. Ich habe Angst.

Der Horrorfilm läuft

Vor meinen Augen zeigen sich bereits dramatische Szenen. Alex läuft bei seiner Jagd vor ein Auto, er und der Fahrer werden verletzt. Dann sehe ich, wie Alex in dem dichten Wald auf eine Wildschweinrotte trifft. Die Bache ist nicht erfreut, als er sich den Frischlingen nähert und greift mit ihren großen Hauern an. Um Gnade wimmern bringt nichts. Rasant wechselt die Szene. Während mein Hund durch den Wald hinter einem Reh hinterherrennt, läuft er direkt vor die Flinte eines Jägers. Ein Teil von mir erwartet schon den unheilvollen Schuss. Peng. Ich kann ihn förmlich schon hören. Doch bis auf die Stimmen in meinem Kopf und das Gerede der anderen ist es ruhig. Aber auch je mehr Zeit vergeht, umso ruhiger werden unsere Begleiter. Keiner weiß so recht, was zu tun ist.

Alex ist bisher immer in meiner Nähe geblieben. Aus dem Sichtfeld verschwinden? Nein, nicht er! Im Gegenteil. Selbst wenn wir mit einer größeren Gruppe von etwa sieben Hunden unterwegs sind, so wie heute, bleibt er stets in meinem direkten Umfeld und kommt zwischendurch auch immer wieder von alleine zu mir. Als wir noch im Norden wohnten, ist er einmal im Reitstall bellend hinter einer Katze hergelaufen. Nur ein paar Meter, dann drehte er wieder gelassen um. Als ich draußen auf dem Reitplatz auf dem Pferd saß, flitzte er einmal über die angrenzende Wiese, aber ich weiß nicht, ob das einer seiner Rennanfälle war oder ob er ein Tier entdeckt hatte. Ich hatte zumindest keines gesehen. Ansonsten hatte er bisher keinerlei Jagdinstinkte gezeigt. Mehrmals sind wir schon durch diesen und andere Wälder gelaufen – ohne Leine. Es war nie ein Thema und trotzdem habe ich sofort die ersten Zeichen erkannt. Leider zu spät.


Der Tractive GPS Tracker für Hunde im Überblick:

  • Einfach am Halsband zu befestigen (für Hunde ab 5 Kilogramm)
  • 100% wasserdicht (IPX7) und 100% stoßfest
  • Verbesserte Netzabdeckung durch eine integrierte SIM-Karte (u.a. LTE)
  • Weltweites Standort- und Aktivitätentracking
  • LIVE-Modus: Alle 2 bis 3 Sekunden gibt es ein Update des Standortes.
  • In weniger als 3 Stunden wieder aufgeladen.
  • Die Akku Laufzeit reicht bis zu 5 Tage.
  • Virtueller Zaun und Weglaufalarm
  • Licht- und Signalton, damit der Tractive GPS Tracker bei Verlust gut wiederzufinden ist.
  • Hundesicherer Knopf: Der Hund kann den Tractive GPS Tracker also nicht aus Versehen ausschalten.
  • Aktivitätentracking: u.a. Bewegungs- und Ruhezeit, Kalorienverbrauch, Ziele verfolgen und freundschaftlicher Wettbewerb innerhalb der Community
  • Es gibt auch einen Tractive GPS Tracker für Katzen.
  • Ein Abo ist nötig: circa 5 Euro pro Monat (ab 4,17 €).
  • Kosten: VK 49 Euro

Kein Durchkommen

Ein „wau, wau, wau“ durchbricht meine Gedanken. Es klingt schrill und scheint sehr weit von uns entfernt zu sein. Es ist Alex, da bin ich mir sicher und ich kann seine Laute genauestens deuten. So hoch bellt er, wenn er an etwas nicht herankommt oder wenn er mit jemanden spielen möchte, der sich aber nicht für ihn interessiert. Ist er vielleicht einem Fuchs oder Hasen hinterher, der sich in seinen Bau gerettet hat? Wieder rufe und pfeife ich blind in den Wald hinein. Allerdings sind seine Laute bereits verstummt und es ist wieder still geworden. Nur leider nicht in meinem Kopf. Sein Bellen zeigt zwar, dass Alex noch lebt, aber er ist ja noch nicht wieder zurück und so läuft mein gedanklicher Horrorfilm weiter. Eine Freundin hatte bereits versucht, Alex ein Stück zu folgen. Vergebens. Die Nadelbäume und das Dickicht verhindern das Durchkommen. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als zu warten.

Aufgrund von Alex Angst war ich immer sehr vorsichtig. Zumal wir anfangs ein paar blöde Situationen erlebt haben: Einmal im Reitstall und einmal in dem Garten von Freunden konnte ich Alex nicht wieder anleinen. Allerdings haute er nicht ab, sondern er ließ mich einfach nicht an sich heran. Je ungeduldiger und frustrierter ich wurde, umso weniger ließ er mich an sich heran. Immer wieder konnte ich ihn mit den Fingerspitzen erreichen, aber ja kein Stück näher. Das Geschirr oder Halsband ergreifen – keine Chance. Im Reitstall dauerte es etwa eine halbe Stunde, im Garten der Freunde fast drei Stunden. Aus Verzweiflung rief ich eine befreundete Hundetrainerin zur Hilfe, die aber nicht gegen meinen Frust ankam und am Ende auch keine andere Lösung mehr wusste, als zu versuchen, Alex sozusagen ins Auto zu „treiben“. Glücklicherweise gab es dann einen kurzen Moment, in dem ich ihn dann doch noch zu packen bekam.

Natürlich arbeitete ich anschließend wieder vermehrt an unserer Bindung und dem Rückruf. Die Angst von den Erlebnissen saß aber tief. Als ich es wieder wagte, Alex freilaufen zu lassen, trug er nun immer eine schlaufenlose, kurze Führleine, damit ich im Fall der Fälle eine Chance habe oder jemand anderes. Denn Fremde hätten Alex sonst auf keinen Fall einfangen können. Glücklicherweise war das auch nie wieder nötig. Trotzdem hatte er auch an diesem Tag die kurze Leine am Geschirr. Leider nützte die jetzt gar nichts.

Statt Hund kommt ein Honigkuchenpferd

Bumbumbumbum. Mein Herz klopft immer noch wie wild, während ich verzweifelt und panisch den Waldweg auf und ab laufe. Was mache ich nur? In solchen Momenten scheint die Zeit einerseits stillzustehen und andererseits zu rasen. Wie viele Minuten tatsächlich vergangen sind, weiß ich nicht. Plötzlich knackt es in einigen Metern Entfernung. Ist es Alex oder die von ihm aufgescheuchten Wildschweine? Mein Herz pocht noch einmal schneller, aber es keimt gleichzeitig Hoffnung auf. Ich blicke in den Wald. Versuche zwischen den dichten Tannennadeln und Baumstämmen etwas zu sehen – doch alles ist grün und braun.

Es raschelt etwas lauter und doch entfernt. „Aaaaaaalex“, rufe ich erneut. Und dann in meinen Augenwinkel sehe ich etwas aus dem Wald huschen. Einige Meter von uns entfernt springt mein Hund freudig zwischen den Bäumen hervor. Er strahlt wie ein Honigkuchenpferd und ich bin wieder überfordert: Soll ich ihn loben oder anschreien? Ich habe keine Ahnung, was richtig ist, aber auch in dem Punkt scheiden sich ja die Geister… Also handele ich einfach spontan. Die Erleichterung und Freude sind zu groß, als dass ich sauer sein kann. Allerdings bin ich geistesgegenwärtig und greife sofort nach der Führleine. Kurz darauf macht es „klick“ und auch die Schleppleine ist wieder fest mit Alex Hundegeschirr verbunden. Das war es für heute mit dem Freilauf und ab jetzt heißt es: Antijagdtraining.

Unser treuer Begleiter: der Tractive GPS Tracker für Hunde

Dieser Vorfall hat nicht nur Alex Leidenschaft für die Hatz entfacht und uns dadurch viele frustrierende Momente beschert (glücklicherweise blieb es bei dieser einen Hatz), sondern ich begab mich auch auf die Suche nach einem GPS-Sender – nicht zuletzt auch wegen Alex Angst. Vor über drei Jahren zog dann der Tractive GPS Tracker für Hunde bei uns ein. Natürlich ist er nicht dafür gedacht, einen leidenschaftlichen Jäger ohne Leine im Wald herumlaufen zu lassen. Im Gegenteil: Das Unternehmen weist ausdrücklich daraufhin, dass der Tractive GPS Tracker für Hunde kein Leinenersatz und kein Ersatz für eine gute Erziehung ist.

Alex bleibt also selbstverständlich trotz unseres Trainings und trotz des Tractive GPS Trackers für Hunde in Wäldern und wildreichen Gegenden an der Leine. Der Vorfall vor einigen Jahren hat gezeigt, wie schnell es gehen kann, dass der Hund verschwindet, und das möchte ich nicht noch einmal erleben. Davon abgesehen, trägt man als Hundehalter ja eine Verantwortung: Gegenüber dem eigenen Tier, anderen Tieren und Menschen!

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Der Tractive GPS Tracker für Hunde gibt mir zusätzlich ein gutes Gefühl, wenn wir auf Reisen oder in unbekannten Gegenden unterwegs sind. Auch wenn Alex dort an der Leine bleibt, kann es immer einmal passieren, dass beispielsweise die Leine reißt oder dass ich sie aus welchen Gründen auch immer aus Versehen loslasse oder er sich aus Angst aus dem Geschirr windet (Letzteres ist bei unserem Safety zwar auch eher unwahrscheinlich, aber es geht um das Sicherheitsgefühl). Wie heißt es doch so schön, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Davon ab: Je sicherer und vorbereiteter ich mich fühle, umso sicherer fühlt sich auch Alex, denn meine Stimmung überträgt sich auf ihn. Glücklicherweise musste ich Alex bis jetzt nicht orten (das bleibt hoffentlich auch so!), aber der Tractive GPS Tracker für Hunde bleibt unser treuer Begleiter.

Über die App checke ich während und nach unseren Touren regelmäßig die Aufzeichnung und gleiche sie teils mit unserer Wanderapp ab, um die Zuverlässigkeit zu prüfen. Er scheint sehr genau zu sein. Manchmal führt der aufgezeichnete Weg neben dem ursprünglichen Pfad entlang, aber das sind vermutlich Zentimeter. Ein Nachteil ist, dass einem der Tracker nichts nützt, wenn man auf dem Handy keinen Internetempfang hat. Das ist mir bisher nur einmal in einem heimischen Wald passiert. Die GPS-Verfolgung ist aber trotzdem bis jetzt sehr zuverlässig gewesen, egal ob in Schweden, Deutschland, Frankreich, Liechtenstein, Tschechien, der Slowakei oder Ungarn. Also bei unseren Reisen und Wanderungen heißt es also stets: Nicht mehr ohne unseren Tractive GPS Tracker für Hunde.

Wir haben noch die erste Generation des Tractive GPS Trackers für Hunde.

*Der Beitrag ist in Kooperation mit Tractive und TONY the petfluencer agency entstanden – vielen Dank!

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