Leben

Liebster Award die zweite: Ein Tollpatsch, der tanzend Pfannkuchen wendet

Mein Blog ist zum zweiten Mal für den Liebster Award nominiert worden. Dank der lieben Stephie von dem wundervollen Blog The Pell-Mell Pack durfte ich wieder zehn Fragen beantworten, die mir anders als erwartet nicht so leicht von der Hand gingen. Deshalb hat es auch etwas länger gedauert, bis meine Antworten fertig waren, aber jetzt ist es soweit. Ich habe es geschafft und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Nur habe ich es mal wieder nicht immer hinbekommen mich kurz zu fassen… 😉

Vorwärtskommen ist doch nicht immer das A und O

Mein Hund Alex und ich sind gerne in Bewegung und wollen stets vorwärtskommen. Vor allem bei unseren Hunderunden oder Wanderungen steht die Leistung im Vordergrund: Also Strecke machen und körperlich auslasten. Wenn mein Freund dabei ist, führt das aber manches mal zu kleinen Problemen, denn er ist das genaue Gegenteil.

Hundeerziehung: Seinen eigenen Weg finden

Jeder, der sich einen Hund zu gelegt hat, beschäftigt sich früher oder später mit dem Thema Erziehung. Die einen wälzen erst einmal Literatur oder das Internet, die anderen gehen direkt zu einem Trainer oder in die Hundeschule. Egal welchen Schritt man wählt, fällt doch schon bald auf, dass es verschiedene Ansätze gibt und viele meinen, sie haben den einzig richtigen.

Stimmungsübertragung auf den Hund: Ruhe finden die zweite

Unsere Stimmung überträgt sich auf unsere Hunde – auf den einen mehr auf den anderen weniger. Alex ist ein besonders empfindlicher Hund, der auf jede kleine Stimmungsschwankung reagiert. Aufgrund seiner Ängste und Unsicherheiten ist oft besonderes Feingefühl und innere Ruhe gefragt. Doch leider gelingt es mir nicht immer und so kommt es des Öfteren dazu, dass ich seine Probleme mit meiner Angespanntheit verstärke. Die Folge ist meist, das er wie wild an der Leine zerrt, wegrennen will oder auf Angriff geht.

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