Anni

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Winterwandern mit Hund Teil 2: Tourenplanung und Gepäck

Normalerweise bin ich ja lieber spontan unterwegs, aber beim Winterwandern ist Planung auf jeden Fall angebracht. Um unangenehme bis gefährliche Situationen zu vermeiden, gibt es ein paar Dinge beim Winterwandern zu berücksichtigen, egal ob mit oder ohne Hund. Hier ein paar Tipps, wie wir unsere kurzen bis Tagestouren im Winter gestalten.

Winterwandern mit Hund Teil 1: Richtig anziehen

Während manche nur zu den wärmeren Jahreszeiten wandern gehen, sind Alex und ich auch im Winter unterwegs. Bei den kalten Monaten verändert sich allerdings sowohl unsere Ausrüstung als auch unsere Planung etwas. Damit das Wandern mit Hund auch bei kalten Temperaturen und Schnee Spaß macht, verrate ich in zwei Teilen, wie Alex und ich das anstellen. Als Erstes geht es um die richtige Kleidung. 

Eine kleine Schneewanderung mit Hund

Seit Tagen liegt schon Schnee im Ostalbkreis von Baden-Württemberg. Doch das soll uns nicht abhalten. Wir wollen eine schöne Schneetour machen, völlig entspannt und spontan. Also keine vorgegebene Route, Kilometerzahl oder Zeit. Das einzige, was wir uns vorab überlegt haben, ist der Ort. Mit meinem Freund geht es zum Braunenberg – natürlich nicht ohne meinen Hund Alex.

Vorwärtskommen ist doch nicht immer das A und O

Mein Hund Alex und ich sind gerne in Bewegung und wollen stets vorwärtskommen. Vor allem bei unseren Hunderunden oder Wanderungen steht die Leistung im Vordergrund: Also Strecke machen und körperlich auslasten. Wenn mein Freund dabei ist, führt das aber manches mal zu kleinen Problemen, denn er ist das genaue Gegenteil.

Missverständnisse im Elsass

Auf der Suche nach etwas zu essen, kommen mein Hund Alex und ich an der Winstub au Tonnelet in Barr im Elsass vorbei. Es brennt Licht und durch das Fenster sehe ich, dass ein paar Tische belegt sind. Ein kurzer Blick noch auf die Karte und ab hinein.

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