Wandern

Winterwandern mit Hund Teil 1: Richtig anziehen

Während manche nur zu den wärmeren Jahreszeiten wandern gehen, sind Alex und ich auch im Winter unterwegs. Bei den kalten Monaten verändert sich allerdings sowohl unsere Ausrüstung als auch unsere Planung etwas. Damit das Wandern mit Hund auch bei kalten Temperaturen und Schnee Spaß macht, verrate ich in zwei Teilen, wie Alex und ich das anstellen. Als Erstes geht es um die richtige Kleidung. 

Eine kleine Schneewanderung mit Hund

Seit Tagen liegt schon Schnee im Ostalbkreis von Baden-Württemberg. Doch das soll uns nicht abhalten. Wir wollen eine schöne Schneetour machen, völlig entspannt und spontan. Also keine vorgegebene Route, Kilometerzahl oder Zeit. Das einzige, was wir uns vorab überlegt haben, ist der Ort. Mit meinem Freund geht es zum Braunenberg – natürlich nicht ohne meinen Hund Alex. 

Mein erstes Mal: Alleine wandern mit Hund

An unserem letzten Tag im Edertal wollten wir noch einmal einen Teil des Urwaldsteiges laufen. Dieses Mal allerdings auf der Seite des Nationalparks Kellerwald-Edersee. Doch bereits nach kurzer Zeit entscheidet sich meine Freundin umzukehren, weil ihr Hund schwächelt. Zuerst will ich mit zurück, weil ich Angst habe alleine weiter zu gehen. Doch sie bekräftigt mich und ich fasse Mut. Allerdings will ich dann nur eine kleine Runde laufen und entscheide mich spontan für den Goldgräberweg, der circa acht Kilometer lang ist.

Höhen und Tiefen einer Wanderung

Nach Hessen sind wir vor allem zum Wandern gefahren. Rund um den Edersee gibt es zahlreiche kurze sowie lange Touren. Eine der längsten ist der Urwaldsteig. Doch wir wollten nicht die ganzen circa 68 Kilometer laufen, sondern nur einen Teil.

Wandertour mit Hund: Ein Stück Urwaldsteig

Rund um den Edersee im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg führt der Urwaldsteig entlang. Insgesamt ist er etwa 68 Kilometer lang, aber es können auch kleine Etappen mit anderen Wegen kombiniert werden: im Folgenden eine mögliche Wanderroute.

Navigate