Leben

Hundeerziehung: Seinen eigenen Weg finden

Jeder, der sich einen Hund zu gelegt hat, beschäftigt sich früher oder später mit dem Thema Erziehung. Die einen wälzen erst einmal Literatur oder das Internet, die anderen gehen direkt zu einem Trainer oder in die Hundeschule. Egal welchen Schritt man wählt, fällt doch schon bald auf, dass es verschiedene Ansätze gibt und viele meinen, sie haben den einzig richtigen.

Buddeln am Elsflether Sand

Ein Tag am Meer ist geplant, na ja gut an der Weser und zugegeben kein ganzer Tag, sondern nur ein paar Stunden. Wenn man ganz genau ist, nur etwa eine Stunde, denn das Wetter ist nicht so prickelnd. Trotzdem ist dieser kurze Ausflug zum Elsflether Sand schön, vor allem für Alex.

Stimmungsübertragung auf den Hund: Ruhe finden die zweite

Unsere Stimmung überträgt sich auf unsere Hunde – auf den einen mehr auf den anderen weniger. Alex ist ein besonders empfindlicher Hund, der auf jede kleine Stimmungsschwankung reagiert. Aufgrund seiner Ängste und Unsicherheiten ist oft besonderes Feingefühl und innere Ruhe gefragt. Doch leider gelingt es mir nicht immer und so kommt es des Öfteren dazu, dass ich seine Probleme mit meiner Angespanntheit verstärke. Die Folge ist meist, das er wie wild an der Leine zerrt, wegrennen will oder auf Angriff geht.

Teufelskanzel: dieses Mal aber richtig

Nach dem unsere missglückte Wanderung uns nicht zur Teufelskanzel geführt hat, wollten wir den Besuch noch einmal nachholen. Also mit Sack und Pack und natürlich mit Hund fahren wir wieder von Hüttlingen zum Welzheimer Wald.

Beschäftigung für Hunde für unterwegs und daheim

Jeder Hund ist zwar anders, aber trotzdem brauchen alle Beschäftigung. Ein einfacher Spaziergang ist zu wenig, um seinen Hund auszulasten und zufriedenzustellen. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber ich habe bis jetzt noch keine kennengelernt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um seinen Hund körperlich und geistig zu fordern: hier ein paar Ideen.

Wenn der Hund panisch wird: Ruhe finden die erste

Ich wandere mit einer Freundin und unseren Hunden auf dem Weg durchs Felsenmeer bei Bartholomäo in Baden-Württemberg, als wir auf eine Gruppe von Menschen samt Kindern treffen. “Na super”, denke ich, da mein Hund Alex am meisten vor Kindern Angst hat. Wir bleiben an einer Gabelung stehen und ich schlage vor, die Gruppe erst einmal vorbei zu lassen. Schließlich ist es für Alex weniger stressig, wenn er hinterherläuft und nicht die Fremden hinter ihm.

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