Leben

Rückblick 2018: Kurze Euphorie, tiefe Trauer und Hoffnung

Ich dachte, es wird mein Jahr. Ich dachte, ich komme meinem Traum endlich ein Stück näher, kann mich wieder mehr um meinen Blog kümmern und mein Projekt voranbringen. Ich dachte, dass Alex und ich noch mehr zusammenwachsen und uns endlich voll vertrauen. Schließlich war (ist) es das Jahr des Hundes – mein chinesisches Tierkreiszeichen. Es sollte mein Jahr werden – und dann kam alles anders…

Erkenntis des Tages: Warum mein Hund nicht mit mir laufen will

Die Ängste meines Hundes haben sich deutlich verschlimmert. Alex springt wieder mehr im Kreis, ist schreckhafter und will nicht mehr laufen. Bei unserer letzten Wanderung war es besonders schlimm. Von Anfang an hatte er keinen Bock und so musste ich ihn knapp 20 Kilometer hinter mir „herziehen“.* Seine Unlust am Laufen hatte ich auf die Wärme geschoben, auch wenn es an dem Tag noch nicht so warm war. Für die Verschlimmerung seiner Ängste hatte ich kaum eine Erklärung. Doch seit dem 1. Mai ist das anders.

Von Grenzen über eine Zirkustournee zum Basejumpen

Ich freue mich immer wie ein Schneekönig, wenn ich erfahre, dass jemanden meine Beiträge und/oder mein Blog gefällt. Meistens bekomme ich Feedback in Form von Likes, Nachrichten oder Kommentaren, aber es gibt noch eine Möglichkeit, und zwar wenn ich einen Award verliehen bekomme. Für den The Mystery Blogger Award wurde mein Blog sogar sage und schreibe dreimal ausgewählt. Einfach Herrlich!

Tierkommunikation Teil 3: mein Fazit

Es ließ etwas auf sich warten, aber nun ist es vollbracht: mein Fazit. Die Frage, ob Jessica tatsächlich mit Alex gesprochen hat oder nicht, ist für mich nicht so einfach zu beantworten und auch generell fällt es mir schwer das Thema Tierkommunikation abzuschließen. Dennoch versuche ich es, auch wenn ich zu einem für mich unbefriedigendem Ergebnis gekommen bin.

Tierkommunikation Teil 2: Zehn Fragen, zehn Antworten

Wie ich im ersten Teil der Reihe Tierkommunikation erklärt habe, bin ich eine Realistin mit Hang zum Optimismus. Für mich existiert nur das, was ich sehe und fühle sowie die Gesetze der Natur. Dass sich das nicht mit dem Glauben an eine mögliche Tierkommunikation widerspricht, habe ich im ersten Teil der Reihe geschildert. Nun geht es aber darum, was ich von Alex wissen wollte und was er mir geantwortet hat.

Tierkommunikation Teil 1: Meine Sicht der Dinge

Wie wahrscheinlich die meisten Hundebesitzer, rede auch ich regelmäßig mit meinem Hund Alex. Dabei frage ich mich des Öfteren, was er wohl denkt. Viele wünschen sich wahrscheinlich, dass ihr Hund ihnen antwortet – zumindest ein einziges Mal. Sicher sein, dass es ihm gut geht und dass er glücklich ist. Mich hat die Vorstellung, dass Alex antworten könnte, schon immer etwas beunruhigt. Was ist, wenn er mich gar nicht mag oder lieber woanders wohnen möchte? Nun sollte ich aber die Chance bekommen, eventuell Antworten zu erhalten.

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