Leben

Das Unterwegssein mit Hund ist das, was zählt

Schon oft hatte ich das Gefühl beim Wandern mit Hund gestresst zu sein. Mehrfach fühlte ich mich unter Druck und irgendetwas passte mir nicht. Manches Mal fragte ich mich, wann sind wir endlich beim nächsten Highlight der Tour oder auch mit etwas Missmut, wann ist sie endlich vorbei? Seit einer Weile versuche ich, der Ursache für dieses Unwohlsein beim Wandern mit Hund auf die Schliche zu kommen. Nur nach und nach fand ich die einzelnen Puzzleteile.

Wahre Freundschaft: zwei ungarische Hunde unterwegs

Es ist nur ein kurzer Augenblick, aber er reicht aus, um mich mitten ins Herz zu treffen. Unser Roadtrip durch Tschechien, die Slowakei und Ungarn hielt einige Highlights für mich parat, aber es ist dieser eine Moment irgendwo in der Puszta, der mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist. Er hat mich so sehr berührt und zum Nachdenken gebracht wie kein anderer.

Rückblick 2018: Kurze Euphorie, tiefe Trauer und Hoffnung

Ich dachte, es wird mein Jahr. Ich dachte, ich komme meinem Traum endlich ein Stück näher, kann mich wieder mehr um meinen Blog kümmern und mein Projekt voranbringen. Ich dachte, dass Alex und ich noch mehr zusammenwachsen und uns endlich voll vertrauen. Schließlich war (ist) es das Jahr des Hundes – mein chinesisches Tierkreiszeichen. Es sollte mein Jahr werden – und dann kam alles anders…

Erkenntis des Tages: Warum mein Hund nicht mit mir laufen will

Die Ängste meines Hundes haben sich deutlich verschlimmert. Alex springt wieder mehr im Kreis, ist schreckhafter und will nicht mehr laufen. Bei unserer letzten Wanderung war es besonders schlimm. Von Anfang an hatte er keinen Bock und so musste ich ihn knapp 20 Kilometer hinter mir „herziehen“.* Seine Unlust am Laufen hatte ich auf die Wärme geschoben, auch wenn es an dem Tag noch nicht so warm war. Für die Verschlimmerung seiner Ängste hatte ich kaum eine Erklärung. Doch seit dem 1. Mai ist das anders.

Von Grenzen über eine Zirkustournee zum Basejumpen

Ich freue mich immer wie ein Schneekönig, wenn ich erfahre, dass jemanden meine Beiträge und/oder mein Blog gefällt. Meistens bekomme ich Feedback in Form von Likes, Nachrichten oder Kommentaren, aber es gibt noch eine Möglichkeit, und zwar wenn ich einen Award verliehen bekomme. Für den The Mystery Blogger Award wurde mein Blog sogar sage und schreibe dreimal ausgewählt. Einfach Herrlich!

Tierkommunikation Teil 3: mein Fazit

[Anzeige]Es ließ etwas auf sich warten, aber nun ist es vollbracht: mein Fazit. Die Frage, ob Jessica tatsächlich mit Alex gesprochen hat oder nicht, ist für mich nicht so einfach zu beantworten und auch generell fällt es mir schwer das Thema Tierkommunikation abzuschließen. Dennoch versuche ich es, auch wenn ich zu einem für mich unbefriedigendem Ergebnis gekommen bin.

Tierkommunikation Teil 2: Zehn Fragen, zehn Antworten

[Anzeige]Wie ich im ersten Teil der Reihe Tierkommunikation erklärt habe, bin ich eine Realistin mit Hang zum Optimismus. Für mich existiert nur das, was ich sehe und fühle sowie die Gesetze der Natur. Dass sich das nicht mit dem Glauben an eine mögliche Tierkommunikation widerspricht, habe ich im ersten Teil der Reihe geschildert. Nun geht es aber darum, was ich von Alex wissen wollte und was er mir geantwortet hat.

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