Winterwandern mit Hund Teil 1: Richtig anziehen

Während manche nur zu den wärmeren Jahreszeiten wandern gehen, sind Alex und ich auch im Winter unterwegs. Bei den kalten Monaten verändert sich allerdings sowohl unsere Ausrüstung als auch unsere Planung etwas. Damit das Wandern mit Hund auch bei kalten Temperaturen und Schnee Spaß macht, verrate ich in zwei Teilen, wie Alex und ich das anstellen. Als Erstes geht es um die richtige Kleidung. 

Hier in Deutschland verdienen nur wenige Monate den Namen Winter, denn oft sind die Temperaturen recht mild und der Schneefall hält sich in Grenzen. Wenn die weiße Pracht aber erstrahlt, ist es natürlich auch sehr wichtig, dass der Hund das mag. Alex liebt glücklicherweise den Schnee. Vielleicht ist es dem Husky in ihm zu verdanken? Auf jeden Fall flippt er immer etwas aus, wenn die Wege und Felder weiß bedeckt sind. Somit steht bei uns einer Schneewanderung nichts im Wege. Wenn Ihr aber einen Hund habt, der nicht gerne im Schnee unterwegs ist, solltet Ihr ihm den Gefallen tun und große Touren vermeiden. Ansonsten gilt Folgendes zu beachten:

Bei uns Menschen ist die Ausstattung von Kopf bis Fuß elementar, damit das Winterwandern Spaß macht. Ansonsten kommt man schnell gefrustet und am besten noch mit einer Erkältung oder dergleichen im Schlepptau nach Hause. Und um das zu verhindern, kommt hier die Zwiebel ins Spiel. Bis auf die geröstete Variante finde ich dieses Gemüse ja so etwas von ekelhaft: Nicht nur der Geschmack ist mir zuwider, sondern auch der Geruch. Aber glücklicherweise geht es ja nur um das Prinzip. Die Zwiebel besteht aus verschiedenen Schichten, die nach und nach abgepellt werden können. Und so sollte man sich auch für das Wandern kleiden.

Atmungsaktiv ist das A und O

Als unterste Schicht eignet sich besonders gut langärmelige Funktionswäsche. Wichtig ist hier, wie bei eigentlich allen Kleidungsstücken beim Sport, dass sie schnell trocknet und atmungsaktiv ist. Denn wenn die Haut nicht vernünftig Luft bekommt, bildet sich Feuchtigkeit, die nicht nur zu wunden Stellen führen kann, sondern auch den Körper auf nicht gesunde Temperaturen herunterkühlt. So kann es auch zu Erfrierungen kommen und im schlimmsten Fall zum Tod. Vorher können sich Symptome wie rote oder auch blaue Hautstellen zeigen. Es fühlt sich dann an, als würden einem tausende Nadeln in die betroffene Körperstelle stechen.

Besonders gefährlich kann es werden, wenn die Kälte für Desorientierung sorgt und Halluzinationen verursacht. So kam es bereits vor, dass Menschen auf einmal das Gefühl hatten, sie würden besonders schwitzen und es wäre heiß. Also zogen sie alle Klamotten aus und rannten nackt durch die Kälte, was natürlich den Erfrierungstod begünstigt. Also die richtige Kleidung ist das A und O. Zusätzlich sollte man stets auf seinen Körper und eventuelle Anzeichen achten. Das gilt natürlich auch für den Hund. Deshalb ist es insbesondere im Winter wichtig, diesen in seiner Nähe zu haben, damit man sein Wohlbefinden im Blick behalten kann.

Zurück zur Kleidung: Bei der Funktionswäsche eignen sich besonders gut Kunstfasern oder Merinowolle, da sie alle wichtigen Kriterien erfüllen. Reine Baumwolle oder Mischvarianten sind hingegen weniger geeignet. Zwar war ich schon mehrfach mit solch herkömmlichen Shirts unterwegs, doch erstens schwitzt man darin schneller und zweitens trocknen sie nur schwer. Solche Stoffe oder schlechte Qualität können eben die Feuchtigkeit nicht gut wegtransportieren. Und gerade im Winter ist es wichtig, keine feuchte Kleidung zu tragen, damit man nicht der Gesundheit schadet.

Drei bis vier Schichten für den Winter

Ich persönlich trage meist unter meinem langärmeligen Shirt auch noch ein Unterhemd, das natürlich die gleichen Kriterien erfüllen sollte. Über die Funktionswäsche ziehe ich meist noch ein T-Shirt an. Dann folgt eine Fleecejacke. Manches Mal bin ich auch schon mit Pullovern unterwegs gewesen, aber Jacken eignen sich einfach besser. Wenn einem warm wird, brauch man sie nicht gleich komplett ausziehen, sondern kann sie dank des Reißverschlusses einfach öffnen. Das reicht meist aus, um ein Schwitzen zu vermeiden. Zum Abschluss folgt für Oben die Jacke.

In meinem Wanderrepertoire sind inzwischen drei verschiedene Exemplare zu finden: eine Snowboardjacke, eine Funktionsjacke mit abnehmbarer Fleecejacke und jetzt neu im Schrank eine Thermoballvariante (das ist eine synthetische, Tier-freie Alternative zur Daunenjacke). Auch die Jacken sollten atmungsaktiv sein. Genauso wichtig ist, die Winddichtigkeit, denn es kann durchaus unangenehm werden, wenn es zieht.

Während manche sich mit wasserabweisenden Versionen begnügen, achte ich in der Regel darauf, dass die Jacken wasserdicht sind – mindestens mit einer Wassersäule von 10.000 Millimetern. Zwar starte ich nicht bei großen Regenschauern, aber es gibt einige Gebiete wie im Ostalbkreis von Baden-Württemberg, wo das Wetter sich recht schlagartig ändern kann. Da die Wassersäule nicht unbedingt ein Trockenbleiben garantiert, habe ich zusätzlich noch ein Regencape im Rucksack. Sicher ist sicher. Mit nassen Klamotten zu wandern, macht absolut keinen Spaß und birgt gesundheitliche Risiken..

Ein Name des Grauens

Was noch entscheidend ist, ist die Härte und das Gewicht. Gerade Snowboardjacken sind oft sehr schwer und fest. Doch je geschmeidiger und leichter, umso besser lässt es sich wandern. Meine Thermoballjacke passt sich dem Körper perfekt an und ist wie eine zweite Haut. Allerdings ist sie sehr dünn und kommt wahrscheinlich bei großer Kälte und stärkerem Regen schneller an ihre Grenzen als meine beiden anderen Jacken.

Der Oberkörper ist nun gesichert, also gehen wir ein Stück herunter zu den Beinen. Lange Unterhosen gelten für manche vielleicht als uncool und bei dem Namen schaudert es mich auch immer ein wenig, aber sie sind bei Kälte Gold wert. Heutzutage wird ja auch fast nur noch von Funktionsunterwäsche gesprochen, das nimmt dem Ganzen etwas das Grauen. Die Beinvariante sollte die gleichen Kriterien erfüllen, wie die für den Oberkörper. Thermoleggings sind auch geeignet, sofern sie ebenfalls atmungsaktiv sind.

Während ich im Frühjahr und Sommer bei kleinen bis mittleren Touren auch gerne mal mit einfachen Stoffhosen unterwegs bin, ist das im Winter völlig ungeeignet: Sie sind weder wasserabweisend noch trocknen sie schnell genug. Gleiches gilt für Jeans. Hier kommt noch hinzu, dass sie einen in der Bewegung einschränken. Seit diesem Winter habe ich eine warme Softshellhose. Es ist zwar nur eine sehr einfache und günstige Variante, aber ich liebe sie. Nicht nur dass sie sich super dem Körper anpasst und ich sehr beweglich bleibe, sie hält auch schön warm. Auch Ski- oder Snowboardhosen eignen sich gut, aber wie auch bei den Jacken, würde ich stets auf die Schwere und Festigkeit achten. Für alle Fälle nehme ich manches Mal auch noch eine Regenhose mit, die ich bei Bedarf überziehen kann.

Wenn der Körper warm eingepackt ist, verlieren wir über unseren Kopf bis zu 45 Prozent der Wärme. Trägt man hingegen nur Badesachen, sind es etwa 10 bis 15 Prozent..

Die ganz obere Partie darf nicht natürlich nicht vergessen werden. Den Kopf gilt es insbesondere zu schützen, denn wenn der restliche Körper gut eingepackt ist, verlieren wir über unser Oberhaupt einen großen Teil der Wärme. Also am besten mit Mütze wandern. Wenn es etwas milder ist, tut es auch ein Stirnband.

Oh welch Wunder, um den Hals zu schützen, empfiehlt sich ein Schal. Ich habe für mich einen Schlauchschal entdeckt, da es so keine Enden gibt, die mir immer wieder im Weg hängen oder sich am Reißverschluss verhaken. Allerdings sind dann Hemden sinnvoll, die einen leicht erhöhten Kragen haben, da sonst oft zwischen Shirt und Schal ein Stück Haut frei bleibt.

Auch der Handschutz dürfte nicht überraschen: Handschuhe. Mir ist es auch hier wichtig, dass sie einen nicht zu sehr einschränken und ich möglichst noch mein Smartphone und meine Kamera bedienen kann ohne sie immer wieder ausziehen zu müssen. Manche tragen deshalb auch besonders gerne Fleecejacken, die ein Daumenloch haben. Denn so ist die Hand geschützt und die Finger noch frei. Zwar haben meine Fleecejacken auch diese Vorrichtung, aber ich nutze sie nicht, da ich das als sehr einschneidend empfinde.

Darf es ein Hundemantel sein?

Wenn es richtig kalt ist, sind natürlich dicke Handschuhvarianten unumgänglich. Dann sollte man auch lieber auf Bedienfreundlichkeiten zu Gunsten von Wärme verzichten. Bis jetzt kam ich aber meist mit wasserabweisenden Softshellhandschuhen, die eigentlich für Fahrradfahrer gedacht sind, gut zurecht. Das Gute an diesen Handschuhen ist nicht nur, dass sie die Feuchtigkeit fernhalten, sondern auch dass sie an der Handinnenseite Gummigripp haben. Das ist für mich deshalb gut, weil ich Alex nicht immer über eine Jöringleine am Bauchgurt befestige, sondern auch des Öfteren die Schleppleine bevorzuge. Durch die Handschuhinnenseite rutscht die Leine nicht so schnell durch meine Finger, was bei meinem kleinen Jäger von großem Vorteil ist.

Apropros Alex auch der Hund sollte gut ausgestattet sein. In der Regel sind es unsere Hunde schon von Natur aus. Dank ihres Fells frieren sie nicht so schnell, sofern sie in Bewegung sind. Doch es gibt natürlich auch Artgenossen, die schneller frieren, da sie keine dicke Unterwolle haben. Bevor man eine größere Wandertour mit seinem Hund startet, sollte man erst einmal auf kleinen Strecken testen, ob der Hund zu den schnell frierenden Exemplaren gehört oder nicht. Denn nicht immer ist es offensichtlich.

Das Fell von Alex macht beispielsweise abgesehen vom Hals nicht gerade den wärmsten Eindruck. Es ist nicht wie bei manchen seiner Vorfahren schön dick und flauschig. Am Bauch hat er so gar teilweise ganz kahle Stellen. Doch gefroren hat er bis jetzt noch nicht. Selbst die Minus 17 Grad, die wir hier neulich hatten, haben ihm keine Probleme bereitet. Trotzdem habe ich auch für ihn einen wasserabweisenden Thermomantel, den ich vorsichtshalber bei sehr kalten Temperaturen dabei habe. Wer einen Frostbeutel zum Hund hat, sollte ihm von Anfang an lieber einen passenden Mantel anziehen. Wenn Euer vierbeiniger Freund es nicht gewohnt ist, Kleidung an zu bekommen, solltet Ihr aber nicht gleich auf einen fünf Stunden Marsch gehen, sondern ihn lieber erst langsam an den Mantel gewöhnen.

Richtiger Schutz für Füße und Pfoten

Der Körper ist jetzt bereits gut eingepackt, fehlt nur noch das wichtigste – unsere Füße und Pfoten. Sie sind es schließlich, die uns durch die Gegend tragen und sehr entscheidend sind, wenn es darum geht lange Strecken zu absolvieren. Allerdings möchte ich hier erst einmal nur einen groben Überblick über die wichtigsten Punkte geben, denn das Thema der richtige Wanderschuh ist im Detail ein kompletter Beitrag für sich.

Bei der Schuhwahl gibt es verschiedene Möglichkeiten und vor allem auch Vorlieben. Die einen wandern mit richtigen Winter-/Schneestiefeln, die anderen ziehen lieber Trekking- oder Wanderschuhe an. Egal, welche Schuhe man trägt, wichtig ist auch hier, dass sie atmungsaktiv sind und wasserdicht oder zumindest wasserabweisend (letzteres aber nur, wenn man nicht durch den Schnee stapft). Denn wenn die Füße nicht vernünftig atmen können, ist nicht nur der unangenehme Geruch beim Ausziehen eine negative Folge, sondern auch hier wird die Haut feucht. Dadurch kühlen unsere Füße zum einen aus und zum anderen begünstigt das Scheuerstellen und Blasen. Gleiches gilt natürlich auch für die Socken, denn ein noch so atmungsaktiver Schuh nützt nichts, wenn die Socken eine Schweißhölle sind. Es gibt für die Füße extra Funktionsvarianten, aber auch Schurwolle soll sich gut eignen. Allerdings habe ich persönlich mit letzterem keine Erfahrung.

Zurück zum Schuh. Die einen schwören auf Gore-Tex, die anderen auf Leder und wieder andere auf Mischvarianten. Was nun das richtige ist, hat mit den persönlichen Anforderungen an einen Schuh und den zu wandernden Strecken zu tun. Ähnliches gilt für die Sohle. Ein gutes Profil ist aber für das Wandern Pflicht. Natürlich kommt es hier auch auf die Touren an: Wer nur auf befestigten, breiten Wegen unterwegs ist, braucht keinen Bergstiefel und kommt auch mit einem Halbschuh zurecht. Bei anspruchsvollerem und/oder weglosem Gelände sollte der Schaft hingegen über den Knöchel gehen. Ich bin zwar weit entfernt von einer Alpinwanderin, aber ich kaufe trotzdem inzwischen immer Schuhe, die für so viele Untergründe wie möglich geeignet sind. Dadurch ist guter Halt garantiert. Moonboots und leichte Trekkingschuhe sind fürs Winterwandern nicht zu empfehlen, da sie nur mangelnde Stabilität versprechen.

Egal, ob für  Mensch oder Hund, die Schuhe sollten rutschfest sein

Bei kalten Temperaturen gibt es natürlich noch einmal Besonderheiten. Denn nicht nur die Bodenbeschaffenheit an sich ist entscheidend, sondern auch ob Schnee oder Eis vorhanden ist. Manches Mal stellt man das auch erst vor Ort fest. Für Eis habe ich ein paar Schneeketten oder sogenannte Spikes, die einfach über die Schuhe gestülpt werden. Allerdings sind die wirklich nur für Glätte geeignet. Ich habe einmal probiert damit durch den Schnee zu stapfen, weil ich keine Lust hatte sie immer wieder an- und auszuziehen. Doch sie haben die Tour nur erschwert, da der Schnee daran hängen blieb und die Beine nur noch schwerer wurden. Ein vernünftiges Abrollen der Füße war so nicht mehr möglich. Meistens versuche ich aber Glatteis zu vermeiden, weil es für mich Tollpatsch einfach zu gefährlich ist. Für Tiefschnee gibt es auch noch extra Schneeschuhe, aber die habe ich selbst noch nicht ausprobiert. Einen tollen Bericht darüber gibt es bei Mountain Dogs.

Manche Wanderer tragen zusätzlich noch ein paar Gamaschen, die verhindern, dass der Schnee in die Schuhe fällt. Aber auch hier scheiden sich die Geister, ob man die braucht oder nicht. Ich bin bis jetzt auch gut ohne ausgekommen.

So die menschlichen Füße sind versorgt, kommen wir also zu den Pfoten. Auch hier habe ich das Glück, dass Alex keinerlei Probleme hat bei Schnee und Eis. Allerdings machen wir im Winter auch keine Mehrtagestouren durch den Schnee. In dem Fall können, wie auch bei Gebirgstouren oder wenn der Hund empfindliche Pfoten hat, Schuhe für Hunde empfehlenswert sein. Hier ist es ähnlich wie bei unseren Füßen: Sie müssen atmungsaktiv, wasserdicht oder wasserabweisend sein, sollten eine vernünftige Sohle haben, die den Halt und Stabilität garantiert und natürlich dürfen sie weder die Pfote noch das Bein einschneiden. Wenn die Zehen zu stark zusammengedrückt werden, entstehen durch die Reibung sehr schnell wunde Stellen, was äußerst schmerzhaft für den Hund ist. Ansonsten gilt auch hier, dass die Schuhe dem Hund erst langsam nahe gebracht werden sollten und nicht gleich mit einer mehrstündigen Tour gestartet wird.

Bei der Pfotenpflege sollten Naturprodukte verwendet werden. Kommerzielle Varianten bestehen oft aus industriellen Abfallprodukten. Beim Abschlecken können sich dabei schädliche Inhaltsstoffe im Fettgewebe, in den Nieren und der Leber anlagern und dort Entzündungen verursachen.

In vielen Fällen kann aber auf Hundeschuhe verzichtet werden. Die Pfoten sollten jedoch auch ohne Schuhe nicht komplett unberücksichtigt bleiben. Denn sie sind für Hunde ja nun mal ausgesprochen wichtig. Man kann einigen Hunden das Winterwandern erleichtern so zum Beispiel bei sehr langhaarigen Exemplaren. Hier empfiehlt es sich manches Mal die Haare zwischen den Zehen zu kürzen, damit daran kein Schnee hängen bleibt. Beim Bauchfell kann das auch hilfreich sein, aber natürlich nur stutzen nicht kahl schneiden!

Damit die Pfotenkissen geschmeidig bleiben, kann es manchmal ratsam sein, sie mit Melkfett, Öl, Vaseline oder Pfotencreme einzuschmieren. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Creme keine schädlichen Substanzen enthält, sonst kann das für den Hund gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Gleiches gilt für das Abschlecken von Streusalz.

Alex und meine Wanderungen führen uns nur selten über gestreute Flächen und wenn, ist das Salz bis zuhause meist wieder komplett von den Pfoten verschwunden. Ansonsten die Pfoten einfach mit lauwarmen Wasser abspülen. Wichtig kein heißes Wasser, da das nach der Kälte sehr schmerzhaft sein kann. Anschließend kann man bei Bedarf die Pfoten wieder eincremen, wobei auch der Boden des Hauses oder der Wohnung bedacht werden sollte. Nicht dass der Hund die Wanderung unversehrt überstanden hat und knallt dann volle Kanne gegen die Tür oder fällt auf den Boden, weil er auf dem Laminat oder Ähnlichem ausgerutscht ist.

So das waren meine Tipps für dir richtige Bekleidung für das Winterwandern. In einem zweiten Teil (Winterwandern mit Hund Teil 2: Tourenplannung und Gepäck) erzähle ich, was bei der Tourplanung zu berücksichtigen ist und wie unser Gepäck fürs Winterwandern aussieht.

Falls ich etwas vergessen habe oder Ihr noch einen tollen Tipp habt, den ich nicht kenne, dann bitte immer her damit! Ansonsten viel Spaß beim Winterwandern mit Hund.

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