Mit Hund durch Schweden: Roadtrip Teil 1

Schon in meiner Jugend träumte ich davon mit einem Wohnmobil durch Skandinavien zu touren. Doch irgendwie hatte ich den Traum erst einmal beiseite geschoben und somit standen die nordischen Ländern nicht ganz oben auf meiner Reiseliste. Doch es kommt meistens anders, als man denkt und so zerschlugen sich ganz spontan meine ursprünglichen Reisepläne (Italien mit Hund), stattdessen geht es mit Hund durch Schweden.

Eine Bekannte plante seit Monaten bereits eine längere Tour durch Schweden und Norwegen. Ich beneidete sie und wünschte mir, mitfahren zu können. Das mein Wunsch zum Teil wahr werden würde, glaubte ich allerdings zunächst nicht. Die Reise meiner Bekannten und ihrem Hund verzögerte sich aus verschiedenen Gründen und plötzlich fiel der Start in meine Urlaubszeit. Gut eine Woche vorher fragte sie mich, ob ich und mein Hund sie nicht begleiten möchten? Na klar! Am folgenden Tag (Montag) fuhr ich direkt zum Tierarzt, um abzuklären, ob Alex nach Schweden einreisen darf. Er gab sein Okay und so musste ich alles innerhalb einer Woche planen.

Vor der Abreise geht mein Auto kaputt

Am kommenden Montag wollte ich ins gut 750 Kilometer entfernte Rostock fahren, wo wir uns treffen wollten. Die Fähre fuhr Dienstagfrüh nach Trelleborg und so buchten wir einen Campingplatz für die Nacht. Blöderweise ging am Samstag mein Auto kaputt. Bis Montagmittag wusste ich nicht, ob es für mich mit Hund durch Schweden geht oder nicht. Dann kam der erhoffte Anruf: Mein Auto konnte repariert werden und gegen 17 Uhr konnte ich es abholen.

Danach ging es flott nach Hause, alle Sachen verstauen und auf in den Norden Deutschlands. Es war eine sehr anstrengende Fahrt sowohl für mich als auch für Alex, weil es recht warm war und mein Polo über keine Klimaanlage verfügt. Dann fuhren wir auch noch durch die dunkle Nacht. Wären weiter oben nicht die ganzen Schwertransporte unterwegs gewesen, wäre ich sicherlich eingeschlafen. Denn sie brachten wenigstens etwas Abwechslung in die Fahrt. Irgendwann gegen 2 Uhr oder so kamen wir auf dem Baltic Freizeit Camping- und Ferienpark Markgrafenheide an. Statt im Dunkeln das Zelt aufzubauen, übernachteten wir im Auto. Wir haben nicht viel davon gesehen, aber laut meiner Bekannten soll er ganz schön sein.

Alex ist beim Anblick der Fähre nicht so begeistert ;-)
Alex ist beim Anblick der Fähre nicht so begeistert 😉

Meerblick von der Fähre

Dienstagmorgen fuhren wir auf die Fähre von Stena Line. Ich war etwas aufgeregt, weil es für Alex die erste richtige Fährfahrt war und ich wusste nicht, wie er reagiert. Glücklicherweise hatten wir extra eine Haustierkabine gebucht, sodass wir die 5,5 Stunden ganz ruhig verbringen konnten (über die Hin- und Rückfahrt berichte ich demnächst noch genauer).

In Trelleborg angekommen, ließen wir erst einmal die Hunde pinkeln und schauten, wie wir zu unserem ersten Ziel kommen. Wir wollten die zwei Wochen spontan gestalten. Nur den ersten Campingplatz hatten wir uns schon vorab ausgesucht, weil er meiner Bekannten empfohlen wurde. Also, ging es los mit Hund durch Schweden: von Trelleborg Richtung Landesinnere. Unser Ziel: Vildmarkscamping Hätteboda im wunderschönen, abwechslungsreichen Småland. Eigentlich bedeutet Småland kleines Land, aber es ist alles andere als klein. Die Gegend gehört mit zu den größten Provinzen Schwedens und mißt circa 32.000 Quadratkilometer.

Meine neue Liebe: das Småland

Wir fuhren durchs Flachland und es kam bei mir Enttäuschung auf. Das sieht hier aus wie in Norddeutschland: flach und lauter langweilige Felder. „Und dafür habe ich mir jetzt all den Stress gemacht?“, ging es mir durch den Kopf. “Abwarten, vielleicht wird es ja noch besser”, ermahnte ich mich. Wie recht ich behalten sollte…

Nach einem Stau ging es irgendwann durch den Wald, mal auf Asphalt, mal auf Schotter inklusive Schlaglöcher. Je näher wir dem Campingplatz kamen, umso mehr hoffte ich, dass mein Auto nicht kaputtgeht oder wir uns verfahren. Denn zeitweise waren weder andere Autos oder Häuser noch irgendwelche Menschen zu treffen und die Wege waren auch nicht immer die besten. Es kam mir ewig vor, aber wir erreichten schließlich den Campingplatz, der mitten im Wald und direkt an einem wunderschönen See liegt. Dafür ist das Småland auch bekannt: Wälder und circa 5000 oft glasklare Seen.

Nahaufnahme: Alex im Waldgebiet vom Campingplatz in Hätteboda
Auf dem Vildmarkscamping gibt es auch ein paar kleine Waldpfade.
Mein Hund und ich genießen auf einem großen Stein die Sonne.
Zwischendurch kam auch auf dem Campingplatz in Hätteboda mal die Sonne durch.

Glücklicherweise hatten die Schweden noch keine Ferien und so konnten wir uns einen Platz aussuchen. Wir entschieden uns für den Wald, wo ich gleich auf einem der Plateaus mein Zelt aufbaute. Meine Anspannung stieg, denn schließlich kannte Alex noch kein Zelt weder von außen noch von innen. Ich rechnete schon fast mit dem Schlimmsten und dachte, jetzt dauert es zig Minuten bis ich ihn dort hineinbekomme. Doch ich habe mich geirrt. Er war zwar erst etwas zögerlich, aber sprang dann ganz flott hinein. Schnell war mir klar, dass nicht nur ich diese Unterkunft lieben werde, sondern auch er.

Natur pur erleben, das kann man auf dem Hätteboda Vildmarkscamping. Es ist einfach, aber wunderbar. Plumpsklos und kein Strom. Warmwasser kann man sich in der Draußen-Küche warmmachen. Für die Duschen stehen Kanister bereit, die sich in der Sonne erwärmen. Während unseres Aufenthaltes hielt sich die Sonne allerdings in Grenzen und so war meine Dusche doch recht frisch, aber nicht so schlimm, wie erwartet.

Wir sind einen Tag über den gesamten Platz gelaufen, was rund 4,5 Kilometer waren. Also, man braucht für eine Hunderunde nicht das Gelände zu verlassen. Wir wagten uns natürlich auch in die Umgebung: Mal wieder spontan und auf gut Glück, was dieses Mal aber nicht ganz so gut war. Zwar war die Tour auch schön, aber für eine Rundtour mussten wir zum Teil auf einer Landstraße entlang. Glücklicherweise kamen keine Autos. Dafür sahen wir nicht nur viel Wald, sondern einige der weltbekannten roten Schwedenhäuser.

Eine Brücke muss man überqueren, um in das Moorgebiet zu gelangen.
Über diese Brücke musst Du gehen – dann gelangst Du in das Moorgebiet vom Mosse Store Nationalpark.
Ein Holzsteg, der über das Moor im Mosse Store Nationalpark führt.
Ab durch das Moor und bloß nicht mehr zur Seite treten.

Bei besserem Wetter hätte ich mir auf dem Campingplatz gerne eines der Kanus geliehen und bei kälteren Temperaturen wäre sicher ein Besuch in der Sauna gut gewesen. Aber wir genossen auch so unsere Zeit.

Ich habe hier eine Leichtigkeit und Freiheit erlebt, die ich so noch nicht kannte (mehr dazu demnächst). Ich hätte ewig da bleiben können, aber ab Freitag war unser Platz reserviert und wir wollten ja schließlich noch mehr von Schweden sehen. Insgesamt haben wir für unseren Stellplatz (ein Pkw, ein VW Bulli und ein Zelt), für drei Übernachtungen, täglich frische Brötchen und Zimtschnecken sowie die Hunde 625 schwedische Kronen bezahlt (umgerechnet 63,61 Euro Stand 01/2018).

Unser Roadtrip führte uns spontan zum Store Mosse Nationalpark, den ich im Reiseführer kurz vorher entdeckt hatte. Dort suchten wir uns einen neuen Campingplatz, was in Schweden nicht sehr schwierig ist: Fast überall tauchen Schilder auf. Trotzdem richteten wir uns nach Google Maps. Nächster Stopp: NYA Flatenbadets Camping in Uppebo. Der Campingplatz war an sich in Ordnung, aber mehr als eine Nacht wollten wir nicht bleiben. Er liegt zwar direkt an einem See, aber auch an einer Straße und es ist eigentlich nur ein langer Streifen. Mich konnte er nicht so begeistern. Bezahlt haben wir insgesamt 400 schwedische Kronen für eine Nacht (umgerechnet 40,72 Euro Stand 01/2018). Aufgrund des Regens gingen Alex und ich in den Imbiss, wo ich einen Hamburger mit Pommes und ein Bier bestellte (13,03 Euro). Das Essen war in Ordnung.

Im Vordergrund sind ein Tisch und zwei Stühle und im Hintergrund wohnmobile, Bäume und ein See

Mein Hund Alex sitzt vorm Zelt auf dem Campingplatz.
Alex ist zwar kein Fotomodel, aber ein echter Campinghund: Das hat er auch beim Björsbo Forest & Lake Campingplatz unter Beweis gestellt.. 😉

Als der Regen nachließ, machten wir uns auf zum Store Mosse Nationalpark. Er ist durch eine Landstraße zweigeteilt. Im Nieselregen wanderten wir über die Holzplatten die Lilla Lövö runt, die 3,6 Kilometer durch einen Teil des Moorgebiets führt. Es ist an sich ganz schön, aber nach einiger Zeit wurde die Strecke etwas öde, da man die ganze Zeit dasselbe sieht. Glücklicherweise war sonst keiner so blöd bei Wind und Regen die Tour zu gehen, denn ein Ausweichen wäre auf den rutschigen und teils beschädigten Brettern sicher schwierig geworden. Dass man den Steg nicht verlassen sollte, zeigte Alex Kumpel. Kaum verließ er das Holz, versank er auch schon im Moor. Glücklicherweise ist Nichts passiert, außer dass der Hund danach einen dunklen Mantel trug. Gegen Ende wurde die Tour noch etwas spannender, weil sie uns durch ein Wäldchen und über Baumstämme führte.

Am nächsten Tag wanderten wir in dem anderen Teil des Nationalparks (ein ausführlicher Wanderbericht folgt). Nach den sehr abwechslungsreichen und schönen über 14 Kilometern verwarfen wir unsere Pläne ans Meer zu fahren und suchten stattdessen einen Campingplatz in der Nähe. Dieses Mal fanden wir wieder einen tollen Ort: Björsbo Forest & Lake Hideaways AB liegt ebenfalls an einem See und mitten im Wald. Die Betreiberinnen sind sehr freundlich. Hier gibt es nicht nur eine Küche, eine Sauna, sondern auch eine Waschmaschine und einen Trockner. Wir übernachteten direkt am See, wo leider die Mücken und anderen Viecher ziemlich nervten. Trotzdem war es eine tolle Nacht und ein schöner Ausblick am Morgen (Kosten: 200 Schwedische Kronen/20,36 Euro). Also, nach Kulltorp würde ich wieder fahren.

Am Strand durch den Wind pesen

Die nächsten Tage verbrachten wir viel luxuriöser. Wir entschieden uns an die Südwestküste von Schweden zu fahren und fanden einen recht neuen Campingplatz in Meeresnähe. Haverdal Camping ist nicht nur recht groß, sondern hat auch einiges zu bieten. Neueste Sanitäranlagen inklusive einer Hundedusche, ein Fernsehzimmer, Küche mit allen möglichen Geräten, einen Spielplatz und sogar einen eingezäunten Hundeplatz mit Agility-Geräten. Das Angebot hatte aber auch seinen Preis – 785 schwedische Kronen (79,91 Euro) für zwei Nächte und inklusive Camping Card. Wir hatten glücklicherweise einen Wohnwagen Platz ganz am Ende und nur einen direkten Nachbarn.

Durch einen kleinen süßen Weg, der von Bäumen umrahmt ist, an deren Äste ein paar Trolle und Grimassen hingen, machten Alex und ich uns auf zum Strand. Während die linke Seite nicht für Hunde freigegeben ist, darf man die rechte Seite betreten. Allerdings sollten die Hunde eigentlich an der Leine bleiben. Wir hatten Glück: Es war fast niemand dort, was sicherlich an dem starken Wind lag, und so konnte Alex durch den Sand pesen. Was soll ich sagen, er liebt den Strand und ich das Meer.

Mein Hund Alex lässt sich am Strand von Haverdal den Wind um die Ohren fegen.
Es war ganz schön windig am Strand von Haverdal.

Hund am Strand von Haverdal

Der Ort Haverdal ist recht überschaubar mit seinen etwas über 1400 Einwohnern, aber alles Wichtige erhält man dort. Wir hatten nur das Problem Gaskartuschen für den Campingkocher zu finden. Zwar gibt es bei Halmstadt zahlreiche Geschäfte für Campingzubehör, aber die Kartuschen, die wir brauchten, gab es nicht. Erst beim dritten Laden wurden wir fündig und so konnten wir endlich durch Halmstads Innenstadt schlendern.

Für meinen Hund Alex war die kleine Tour ganz schön aufregend. Nicht nur ein neuer Ort, sondern auch die Sonne und recht viele fremde Leute. Direkt am Wasser machten wir eine Pause und genossen endlich mal ein paar Sonnenstrahlen. Halmstad liegt zwischen Malmö und Göteborg an der Südwestküste. In der Stadt in der schwedischen Provinz Halland leben um die 94000 Einwohner und sie liegt direkt an der Flussmündung des Nissans. Es gibt einiges in Halmstad zu entdecken, wie den Freizeitpark Äventyrsland, das Slot (Schloss) oder die Kvinnohuvud Statue von Pablo Picasso. Doch wir verzichteten auf eine ausführliche Erkundungstour.

Frischen Lachs bitte!

Stattdessen legten wir eine Mittagspause bei Tillsammans ein. Auf den ersten Blick wirkt es zwar nicht so besonders, aber beim genaueren Hinschauen ist es fantastisch. Direkt am Wasser liegen die Imbissbudenartigen Räume. Davor stehen Tische und Stühle aus verschiedenen Farben und Formen. Es gibt sowohl überdachte als auch unüberdachte Plätze, aber alles ist draußen. Die Essensauswahl ist zwar überschaubar, aber dennoch ist das Restaurant nur zu empfehlen. Für 155 Schwedische Kronen (15,78 Euro) pro Person aßen wir ein super leckeres Lachsfilet mit Rosmarinkartoffeln und Himbeeren. Ein Traum!

Danach fuhren wir wieder nach Haverdal zu unserem Campingplatz, wo wir noch eine weitere Nacht verbrachten, bevor unsere Reise weiterging. Wieder spontan entschieden wir uns auf die Schäreninsel Orust zu fahren. Doch davon mehr im zweiten Teil unseres Roadtrips durch Schweden.

Tipps

  • Im Småland kann man nicht nur besonders gut wandern, mountainbiken und Kajak oder Kanufahren, sondern es gibt auch einige Golfplätze, Reitställe und ein Wild Western Abenteuer. Der Vergnügungspark High Chaparral liegt in Kulltorp. In Vimmerby ist sicherlich der Themenpark Astrid Lindgrens Värld ein Highlight für Groß und Klein, den ich als Pippi Langstrumpf Fan noch einmal besuchen muss.
  • Man kann sich in Schweden wunderbar treiben lassen und seine Reise spontan vor Ort planen. (Es sei denn es sind Ferien, da wird es schwieriger, denn die Schweden sind absolute Campingfreunde und am liebsten bleiben sie wohl in ihrem Land.) Man entdeckt immer wieder verschiedene Schilder, die Aussichtspunkte, Wandertouren oder Sehenswürdigkeiten anzeigen. Also Aufmerksamkeit ist gefragt.
  • Auf Autobahnen sind höchstens 120 km/h erlaubt, meist aber 100. Auf Landstraßen meistens 80 bis 110 km/h. Schon geringe Überschreitungen können teuer werden, aber witzigerweise werden die Blitzer immer einige Meter vorher angekündigt. Es gibt davon aber zahlreiche.
  • Es herrscht ganztägig Lichtpflicht für Pkws, Lkws und Co.
  • Auf allen Campingplätzen waren Hunde erlaubt, aber es gilt Leinenpflicht.
  • Vom 1. März bis zum 30. August gilt in Schwedens Wäldern und auf den Feldwegen generell eine Leinenpflicht. Aber auch außerhalb dieser Zeit ist es üblich, den Hund an der Leine zu lassen.
  • Viele Strände und Badestellen dürfen Hunde nicht besuchen, aber es gibt ein paar Abschnitte, wo es geduldet wird und zum Teil sogar extra ausgeschilderte Hundestrände.
  • In Restaurants sind Hunde häufig drinnen nicht erlaubt, deshalb sollte man besser vorher telefonisch nachfragen, wenn das Wetter ein Draußensitzen nicht zulässt.
  • Die Hinterlassenschaften von Hunden sollten selbstverständlich auch hier weggeräumt werden!

Warst Du auch schon mal in Schweden? Dann freue ich mich sehr von Deinen Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren zu lesen!

Schweden: Einreisebestimmungen für Hunde

Wer als EU-Bürger mit seinem Hund nach Schweden einreisen möchte, muss folgendes erfüllen (Stand 01/2018):

1. Der Hund braucht einen EU-Heimtierausweis und eine ID-Kennzeichnung in Form eines Mikrochips (eine lesbare Tätowierung ist nur bei Tieren gültig, die vor dem 3. Juli 2011 tätowiert worden sind).

2. Der Hund benötigt eine gültige Tollwutimpfung, die mit einem in Schweden zulässigen Wirkstoff vorgenommen wurde.

3. Der Hund muss beim Zoll angemeldet werden. Das ist entweder an den Zollstationen per Telefon direkt bei der Einreise möglich oder online auf der Website von Tullverket.

Natürlich können sich Gesetze immer mal wieder ändern, deshalb sollte man die vor Reisebeginn noch einmal überprüfen. Das ist unter anderem bei der Schwedischen Botschaft in Berlin möglich.

 

4 Comments

  1. Hey Anni,
    toller Bericht! Die Sache mit der Haustierkabine finde ich interessant. Wieviel habt ihr dafür bezahlt? Und wie genau sieht die aus?
    Liebe Grüße
    Carolin

    • Anni Antworten

      Hallo Carolin,
      dankeschön, freut mich, dass Dir mein Bericht gefällt!
      Der Preis für die Haustierkabinen variiert etwas. Bei Stena Line liegen die Preise meist zwischen 60 und 70 Euro. Auf der Hinfahrt haben wir für zwei Personen und zwei Hunde 65 Euro für eine Innenkabine bezahlt. Auf der Rückfahrt habe ich für mich und Alex 70 Euro für eine Kabine mit Meerblick bezahlt.
      Die Haustierkabinen hatten vier Betten, wobei bei uns die beiden oberen Betten weggeklappt waren, und es gab ein Badezimmer mit Toilette und Dusche. Es gibt aber auch Kabinen mit nur zwei Betten. Bei der Hinreise hatten wir kein Fenster, aber einen Fernseher und einen Schreibtisch. Auf der Rückreise hatten wir ein Fenster zum Deck mit Meerblick und keinen Fernseher.
      Mir hat die Kabine auf der Hinfahrt besser gefallen, weil fernsehen eine gute Beschäftigung für die fünfeinhalb Stunden Fährfahrt war. Das Fenster auf der Rückreise hat mich nicht so begeistert, da immer wieder andere Passagiere daran vorbeigelaufen sind und so hatte ich meist die Gardinen zu.
      Ich hoffe, das beantwortet Deine Fragen!? Ansonsten melde Dich gerne.
      Liebe Grüße
      Anni

    • Anni Antworten

      Hallo Steffi,
      vielen lieben Dank für die Nominierung! Natürlich mache ich mit, aber es wird eventuell noch etwas dauern, weil ich im Moment sehr viel zu tun habe…
      Das war auch eine tolle Reise und ich kann Schweden wirklich nur empfehlen!!! 🙂
      Liebe Grüße
      Anni

Schreibe einen Kommentar

*

Navigate