Leben

Blogparade: Leben mit schwierigem Hund

Wie die meisten von Euch schon mitbekommen haben, ist das Zusammenleben von Alex und mir nicht immer einfach. Als ich vor einiger Zeit den Aufruf zur Blogparade vom Hundekind Abby und ihrem Frauchen gelesen habe, war mir sofort klar, da muss ich mitmachen. Das Thema „Leben mit schwierigem Hund“ passt auf uns nämlich wie die Faust aufs Auge. 

Erkenntnis des Tages: Ich bin der Schlüssel zum Erfolg

In mir steckt ein kleiner Sigmund Freud, denn ich liebe es die Psyche zu analysieren und Probleme zu lösen. Manchmal denke ich, dass an mir eine gute Therapeutin verloren gegangen ist. Doch bis jetzt funktioniert meine Therapie eigentlich meistens nur bei mir selbst. Immer wieder bereite ich mir neue Erkenntnisse. So auch heute. 

Vorwärtskommen ist doch nicht immer das A und O

Mein Hund Alex und ich sind gerne in Bewegung und wollen stets vorwärtskommen. Vor allem bei unseren Hunderunden oder Wanderungen steht die Leistung im Vordergrund: Also Strecke machen und körperlich auslasten. Wenn mein Freund dabei ist, führt das aber manches mal zu kleinen Problemen, denn er ist das genaue Gegenteil. 

Missverständnisse im Elsass

Auf der Suche nach etwas zu essen, kommen mein Hund Alex und ich an der Winstub au Tonnelet in Barr im Elsass vorbei. Es brennt Licht und durch das Fenster sehe ich, dass ein paar Tische belegt sind. Ein kurzer Blick noch auf die Karte und ab hinein.

Stimmungsübertragung auf den Hund: Ruhe finden die zweite

Unsere Stimmung überträgt sich auf unsere Hunde – auf den einen mehr auf den anderen weniger. Alex ist ein besonders empfindlicher Hund, der auf jede kleine Stimmungsschwankung reagiert. Aufgrund seiner Ängste und Unsicherheiten ist oft besonderes Feingefühl und innere Ruhe gefragt. Doch leider gelingt es mir nicht immer und so kommt es des Öfteren dazu, dass ich seine Probleme mit meiner Angespanntheit verstärke. Die Folge ist meist, das er wie wild an der Leine zerrt, wegrennen will oder auf Angriff geht.

Wenn der Hund panisch wird: Ruhe finden die erste

Ich wandere mit einer Freundin und unseren Hunden auf dem Weg durchs Felsenmeer bei Bartholomäo in Baden-Württemberg, als wir auf eine Gruppe von Menschen samt Kindern treffen. „Na super“, denke ich, da mein Hund Alex am meisten vor Kindern Angst hat. Wir bleiben an einer Gabelung stehen und ich schlage vor, die Gruppe erst einmal vorbei zu lassen. Schließlich ist es für Alex weniger stressig, wenn er hinterherläuft und nicht die Fremden hinter ihm.

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